EU AI Act & KI-Transparenz
Hier wird offengelegt, wo künstliche Intelligenz CaleDate betrifft, wo sie lediglich die Entwicklung unterstützt und wo ausdrücklich keine KI eingesetzt wird.
Die veröffentlichte Kalenderanwendung enthält derzeit kein integriertes KI-Modell, keinen Chatbot, keine biometrische Auswertung und keine automatisierte Bewertung oder Entscheidung über Personen. Ihre Kalenderfunktionen arbeiten regelbasiert im Browser.
KI-Unterstützung bei der Entwicklung
Bei Konzeption, Textentwürfen, Architekturprüfung und Programmierung können KI-Werkzeuge unterstützend eingesetzt werden. Ergebnisse werden nicht ungeprüft veröffentlicht, sondern fachlich eingeordnet, im Quellstand nachvollzogen und durch Tests kontrolliert.
- Die Projektregeln untersagen die Übermittlung echter Kalenderinhalte, Kennwörter, Schlüssel und des Ordners
sync-data/an öffentliche Entwicklungs- oder KI-Dienste. - KI-Unterstützung erhält keine eigene Entscheidungsbefugnis über Freigaben, Sicherheitsannahmen oder rechtliche Angaben.
- Fehler, Grenzen und verbleibende menschliche Prüfpflichten werden nicht durch die Bezeichnung „KI“ aufgehoben.
Verbindung zum EU AI Act
Die Verordnung (EU) 2024/1689 definiert KI-Systeme anhand maschinengestützter, zumindest teilweise autonomer Ableitungen. Seit dem 2. August 2026 gelten insbesondere die Transparenzpflichten des Artikels 50 für bestimmte interaktive und generative KI-Systeme.
Da CaleDate derzeit kein solches System bereitstellt, entsteht aus der bloßen KI-Unterstützung während der Entwicklung keine Behauptung, die Kalenderoberfläche selbst sei ein KI-System. Jede spätere KI-Funktion wird vor Aktivierung gesondert eingeordnet.
Mögliche zukünftige KI-Funktionen
Künftige Funktionen werden vor einer Veröffentlichung gesondert rechtlich, datenschutzrechtlich und technisch geprüft. Erforderliche Transparenzinformationen werden passend zu der dann tatsächlich angebotenen Funktion veröffentlicht. Diese öffentliche Seite beschreibt keine internen Entwicklungs- oder Verarbeitungsverfahren.